über mich

Wer bin ich und was mache ich hier überhaupt?

Hallo, ich bin Monika Steininger und ich unterrichte seit 2025 nebenberuflich friendly hatha Yoga in Linz.

Mein freundliches Hatha Yoga, das ist Yoga frei von Leistungsdruck und Selbstoptimierung.

Im friendly hatha yoga pfeifen wir auf Perfektion und Ästhetik, werkeln geduldig und vor allem freundlich zu uns selbst vor uns hin und das immer in ganz viel Rücksprache mit unserem Körper, der in Wahrheit eh ganz genau weiß, was er braucht und was ihm gut tut. Wir verharren nicht steif und statisch in den Asanas, sondern pirschen uns mit vielen kleinen Bewegungen an unsere Wohlfühlpunkte heran.

 

Wir atmen tief, tiefer am tiefsten, schnauben wie Ponys, gähnen bis die Tränen fließen und scheren uns für kurze Zeit nicht darum, was sich außerhalb von uns gerade abspielt.

Und niemals, wirklich niemals zwängen wir uns in Haltungen hinein nur um der Haltung Willen.

 

Wir stehen im Alltag zunehmend unter Druck, sollen oder wollen täglich unsere Leistung bringen, selbstoptimiert Beruf und Familie schaukeln und daneben auch noch regelmäßig etwas für unsere Gesundheit tun. Ständig sind wir am Limit und trotzdem haben wir das Gefühl es ist nie genug. 

Yoga  ist unsere Oase der Ruhe, hier können wir frei von Leistungsdruck wieder zu uns kommen, uns spüren und ohne Lärm und Gedöns in uns und unseren Körper hineinhorchen.

schwarz weiß fotot von liegender Frau in Yogapose Sphinx

Am Anfang war.......nicht viel

Meine erste Begegnung mit Yoga war weder spirituell noch sportlich, sondern eher rauschiger Natur – auf der Maturareise, als ein guter Freund meinte, wir machen jetzt mal ein paar Sonnengrüße neben dem Pool. Fand ich lustig und interessant und so kam es, dass ich mich dann neben dem Studium auch nüchtern ein bisschen mit Yoga beschäftigte. Alles noch sehr oberflächlich und eher als rein körperliche Fitnessmethode.

Nach und nach bin ich dann ein bisschen tiefer in die Materie eingetaucht, hab neben dem obligatorischen Schwangerschaftsyoga auch in Yin und Ashtanga hineingeschnuppert und dann vor allem klassisches Vinyasa Yoga praktiziert.

doch dann.....

Doch dann hat mir der allmächtige Instagramalgorithmus die wunderbare Eva Karel aus dem digitalen Hut gezaubert. Eva, eine alte Bekannte aus früheren Zeiten,  die mich mit ihrer  Om Oida-Yogamethode mitten ins Herz getroffen hat. Zum ersten Mal wurde meinem immer aktiven, zischenden und zuweilen fast übersprudelnden Hirnkastl ein Werkezug in die Hand gegeben, mit dem auch ich zur Ruhe finde. 

 

Denn neben meinem eigentlichen Beruf als Kinderärztin, der zwar erfüllend aber mitunter auch abartig stressig sein kann, tanze ich am liebsten mit 7 Hintern auf 21 Kirtagen gleichzeitig und erfülle vermutlich das eine oder andere ADHS-Diagnosekriterium. Und so war mir bei klassischer Meditation oder Yin Yoga immer irgendwie fast fad. Ich schaffte es kaum, nicht abzudriften oder war einfach viel zu ungeduldig mit mir selbst.

Andererseits kam mir beim körperorientierten Yoga immer gleich mein Ehrgeiz und mein Ego in die Quere (fitter happier stronger wollt ich sein).  

 

schwarz weiß foto einer Frau von vorne in Yoga Pose Krähe

Erst durch die Om Oida Methode hat meine „ich – möchte – immer – alles – richtig – machen – Lehrerinnentochter – Persönlichkeit“ gelernt, dass der Perfetktionismus „ein offizielles Orschloch“ ist und mein Körper „net deppad“.

Und so habe ich, inspiriert von meinem „Guru“ Eva, die wiederum inspiriert von Paddy McGarth, Vanda Scaravelli und Angela Farmer ihren Stil gefunden hat, mein eigenes freundliches Yoga für mich entdeckt- friendly hatha yoga eben.

“Do not look at your body like a stranger, but adopt a friendly approach towards it. Watch it, listen to it, observe its needs, its requests, and even have fun”

Vanda Scaravelli 

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